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ganzjährlich:   KSC'ler hauen sich auf die Fresse ... einfach nur gut

Na das sind doch mal gute Nachrichten. Da sieht man mal wieder, wo die herkommen. Ich könnt mich kaputtlachen. 3 Idioten auf einem Bild, was will man mehr ...und auf die Fresse gibts auch noch. Einfach nur Klasse.

 

25.02.2008:   Revanche geglückt VfB schlägt KSC

Das Gift- und Galle-Derby! Ein fußballerischer Leckerbissen war es nicht, aber ein packender Kampf mit überkochenden Emotionen - auf dem Platz und auch daneben ...
3:1 für den VfB! Die Schmach aus dem Hinspiel (1:0 für den KSC) ist erst einmal getilgt. Auch wenn die Badener in der Tabelle weiter die Nase vorn haben.

Revanche geglückt.
"Für uns war es wichtig, dass wir mit der Leidenschaft und der nötigen Aggressivität ins Spiel gegangen sind", sagte VfB-Trainer Armin Veh. Tatsächlich gingen die Stuttgarter ungewohnt rustikal zur Sache. Gerade in der zweiten Hälfte, mit dem 2:0-Vorsprung im Rücken (Tore: Gomez, 5. Minute, und Hilbert, 25.), überließen sie dem KSC das Mittelfeld - und setzten auf Konter. Es hätte sich fast gerächt. Denn nach Hajnals Anschlusstreffer (81.) begann beim VfB wieder einmal das große Zittern. Doch wie in der vergangenen Woche, beim Last-Minute-Sieg in Duisburg (3:2), zeigten die Roten Moral. Cacau machte nach Traumpass von da Silva alles klar. Mancher VfB-Anhänger träumte schon wieder von Europa. Für die meisten aber viel wichtiger: Die Badener fuhren mit leeren Händen nach Hause.

Bild 25. Februar 2008

 

Ihr seit so blöd, ihr seid so blöd ...mal drauf klicken und Spass haben ...

25.02.2008:   Der VfB triumphiert im Derby

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat sich mit einem 3:1 (2:0)-Derbysieg gegen den Karlsruher SC neues Selbstbewusstsein geholt und kann den Blick langsam wieder in Richtung Uefa-Cup richten. Dank der Treffer von Mario Gomez (5. Minute), Roberto Hilbert (25.) und Cacau (88.) feierte der mit zwei Pleiten in die Rückrunde gestartete deutsche Fußball-Meister am Samstag den zweiten Sieg hintereinander. Trotz des Gegentreffers durch Tamas Hajnal (81.) glückte den Schwaben vor 55.000 Zuschauern im ausverkauften Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion damit die Generalprobe für das Viertelfinal-Heimspiel im DFB-Pokal am Dienstag gegen den FC Carl Zeiss Jena. Der starke Aufsteiger aus Karlsruhe kassierte hingegen die erste Niederlage des Jahres.

Einen idealen Einstand in das 42. schwäbisch-badische Nachbarschaftsduell bescherte den Gastgebern, bei denen Trainer Armin Veh im Tor erneut dem 19-Jährigen Sven Ulreich den Vorzug vor Raphael Schäfer gab, ihr Torschütze vom Dienst: Nach einem Fehler von KSC-Kapitän Mario Eggimann ließ Gomez bei seinem 11. Saisontreffer - dem vierten in drei Spielen - mit einem Flachschuss aus 18 Metern Markus Miller im Gäste-Tor keine Chance. Mit dem Treffer im Rücken ging der deutsche Meister die intensiv geführte Partie zwar engagiert an, wusste spielerisch aber nicht zu überzeugen. Der Aufsteiger aus Karlsruhe wirkte im Spielaufbau flexibler und erarbeitete sich über die gesamte erste Halbzeit mehr Spielanteile, ohne dabei aber das VfB-Tor ernsthaft in Gefahr bringen zu können.

Stuttgart gelang es kaum, sein Flügelspiel aufzuziehen und mit präzisen Flanken Unruhe in den Karlsruher Strafraum zu bringen. Doch zur Freude der Mehrheit der Fans im Stadion hatten die Hausherren wenigstens die Effektivität gepachtet. Nach einer zwanzigminütigen Phase mit einigen Unterbrechungen nach hart geführten Zweikämpfen, aber ohne nennenswerte Torraumszene, sorgte Nationalspieler Roberto Hilbert für die Vorentscheidung. Nach einem Freistoß des enorm bissigen Pavel Pardo, der nach seiner Nichtberücksichtigung in Duisburg wieder in der Startelf stand, brachte der 23-Jährige den Ball aus kurzer Distanz mit einer artistischen Sprungeinlage über die Linie.

Für ganz klare Verhältnisse hätte Yildiray Bastürk (39.) sorgen können, von dem im Mittelfeld der „Roten“ ansonsten erneut kaum Impulse ausgingen. Doch nach Vorarbeit von Ciprian Marica, den Veh neben Gomez anstelle von Cacau als zweite Sturmspitze aufgeboten hatte, schob Bastürk den Ball links am KSC-Kasten vorbei. Auf der anderen Seite verpasste es der in den vorherigen drei Spielen jeweils erfolgreiche Australier Joshua Kennedy (45. +1), Karlsruhe kurz vor dem Pausenpfiff wieder ins Spiel zu bringen.

Auch in der zweiten Spielhälfte, in der die mitgereisten Karlsruher Fans ihrem Frust durch das Abschießen von Feuerwerkskörpern Luft machten, konnte das Team von Trainer Edmund Becker den VfB lange nicht ernsthaft gefährden, bis Tamas Hajnal mit seinem Tor noch einmal für Spannung sorgte. Doch der VfB schlug zurück und machte mit dem Treffer des eingewechselten Cacau alles klar.

21.02.2008:   Ein brisantes Derby - abseits des Platzes

Starke Polizeipräsenz beim Spiel des VfB gegen den KSC  

Die Polizei und das Ordnungsamt stufen das bevorstehende Derby zwischen dem VfB und dem KSC als Hochrisikospiel ein. Die Fangruppen sollen strikt voneinander getrennt werden, in weiten Teilen des Stadions wird kein Alkohol ausgeschenkt.
Seit Wochen beobachten Polizisten in Stuttgart und Karlsruhe aufmerksam, ob der Ton unter den Fans schärfer wird. Am Samstag steigt das Bundesligaderby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC, und dass sich die Anhänger der Roten und der Blauen traditionell nicht grün sind, bereitet den Ordnungskräften Sorgen. Die Stuttgarter Polizei schätzt, dass in beiden Fangruppen zwischen 100 und 150 Beteiligte gewaltbereit sind. Gestern haben sich Vertreter der Vereine, der Polizei und des Ordnungsamts noch einmal zusammengesetzt, um am Sicherheitskonzept zu feilen. Die Botschaft der Sitzung: die Polizei wird am Samstag sofort eingreifen, wenn es auch nur ein Anzeichen für Ausschreitungen geben sollte.
Im Vorfeld der Partie hat die Karlsruher Polizei bereits mehr als 100 Fans angeschrieben, die in der Vergangenheit die Fäuste sprechen ließen. "Wir haben ihnen klar mitgeteilt, dass wir sie in Stuttgart beobachten", sagt Fritz Rüffel von der Karlsruher Polizei. Gegen vier Fans, die als besonders gewalttätig gelten, hat das Amt für Öffentliche Ordnung in Stuttgart sogar ein Aufenthaltsverbot verfügt. Am Samstag reisen zudem szenekundige Beamte aus Karlsruhe an, um ihre Stuttgarter Kollegen zu unterstützen.
Das Konfliktpotenzial soll vor allem dadurch entschärft werden, dass die Fans beider Teams strikt voneinander getrennt werden. In zwei Sonderzügen kommen jeweils rund 1000 KSC-Anhänger zum Spiel. Die Züge sollen in der Nähe des Daimlerstadions halten, so dass die Fans unter Aufsicht über die Benzstraße in die Arena geleitet werden. Auf der anderen Seite des Stadions werden die VfB-Fans vorwiegend über die Mercedesstraße zum Spielort gelangen.
In Absprache mit den Gastronomen wird am Samstag für die Fans in der Untertürkheimer und in der Cannstatter Kurve zudem kein Alkohol ausgeschenkt: "Viele Fans reisen schon in stark alkoholisiertem Zustand an", sagt Alfons Nastold vom Amt für Öffentliche Ordnung, "durch das Alkoholverbot sorgen wir dafür, dass dieser Pegel nicht noch weiter steigt." Die Maßnahme betrifft auch den Fantreff im Carl-Benz-Center. Vollbier wird es beim Derby nur für die Gäste im VIP-Bereich des Daimlerstadions geben.
Die Sicherheitsmaßnahmen beim schwäbisch-badischen Duell orientieren sich dabei an den Anforderungen, die normalerweise nur bei Champions-League-Spielen gelten. Hunderte von Polizisten werden rund um das Stadion, an den Bahnhöfen und in der Stuttgarter Innenstadt im Einsatz sein. "Die Fans sollen von Anfang an sehen, dass wir präsent sind", sagt Jens Lauer von der Stuttgarter Polizei, die sich seit Ende Januar mit ihren Kollegen aus Karlsruhe abstimmt.
Der Aufwand wird nicht ohne Grund betrieben: Vor fünf Jahren war es bei einem Freundschaftsspiel der beiden Teams in Stuttgart zu Prügeleien gekommen. Seinerzeit nahm die Polizei am Cannstatter Bahnhof 122 Fans vorübergehend fest. Während des Spiels im Robert-Schlienz-Stadion flogen bengalische Fackeln in den KSC-Fanblock, mehrfach schossen Anhänger mit Leuchtmunition. Empörung löste unter Teilen der VfB-Fans der Auftritt einiger KSC-Spieler bei der Aufstiegsfeier im Vorjahr aus, als sie den ungeliebten Nachbarn mit unschönen Worten bedachten. Die Polizei untersucht deshalb auch die einschlägigen Internetseiten auf Hinweise nach Verabredungen zu Schlägereien.
Der VfB hat seine Ordner unterdessen noch einmal darauf hingewiesen, dass sie niemand in den "falschen" Block lassen. "Wenn ein KSC-Fan über Dritte eine Karte für die Cannstatter Kurve erworben hat und aufgrund seiner Fanutensilien zu erkennen ist, kommt er nicht ins Stadion", sagt der VfB-Geschäftsführer Thomas Weyhing.

Stuttgarter Zeitung 21. Februar 2008

19.02.2008:   Alarmstufe blau! Wer ist die Nr. 1 im Ländle?

Es ist kein Spiel wie jedes andere...

Samstag, 15.30 Uhr, Daimler-Stadion: VfB gegen KSC! Derby-Zeit in Baden-Württemberg. Und die große Frage: Wer ist die Nummer eins im Ländle? Faktisch hat Aufsteiger Karlsruhe (Platz 6 in der Bundesliga-Tabelle) den Meister aus der Landeshauptstadt (Platz 10) schon überholt.

Doch der VfB wird am Samstag zurückschlagen!

Es wird Zeit, dass der KSC wieder mal verliert“, findet Stuttgarts Nationalspieler Thomas Hitzlsperger. VfB gegen KSC – das heißt aber auch Alarmstufe blau. Mehr als 10.000 KSC-Anhänger werden am Samstag in Stuttgart erwartet. Und nicht alle kommen in friedlicher Mission...Schon seit den 80er-Jahren kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen badischen und schwäbischen Fußball-Fans.

Alarmstufe blau! Polizei und Ordnungsdienst beschäftigen sich bereits seit mehreren Wochen mit dem hochbrisanten Derby. Ein Problem: Die 6.000 der knapp 60.000 Eintrittskarten, die der KSC verteilte, waren innerhalb von nur zwei Stunden ausverkauft. Tausende Karlsruher werden wohl ohne Ticket nach Stuttgart reisen. Doch die Reise können sie sich eigentlich sparen...Ohne Eintrittskarte kommt keiner rein“, warnt deshalb VfB-Sicherheitschef Thomas Weyhing.Es ist sinnvoller, sich das Derby zuhause oder in der Fußballkneipe gemütlich im Fernseher anzuschauen.“ Zumal auch der Trip nach Stuttgart kein echter Spaß ist. Die KSC-Anhänger werden von Hundertschaften der Polizei am Hauptbahnhof erwartet – und von dort zum Daimler-Stadion eskortiert. Alfred Nastold vom Stuttgarter Ordnungsamt: „Das Derby hat die gleiche Kategorie wie ein internationales Spiel. Wenn es Verdachtsmomente gibt, greifen wir sofort ein.


BILD 19. Februar 2008

 

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