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Der Weg zur 5. Deutschen Meisterschaft:

Vom Schlusslicht zum Meister
Mit ihrem Titelgewinn sorgen die Stuttgarter für ein Novum in der Bundesliga: Noch nie gewann ein Team den Titel, das zu Beginn der Saison Schlusslicht war. Chronik einer bemerkenswerten Saison.
 
12. August 2006: Das neu formierte Team geht gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:3 im eigenen Stadion unter und ist Tabellenschlusslicht. Ernüchterung statt Aufbruchstimmung. „Jetzt wird es wieder unruhig“, sagt Trainer Veh.

20. August 2006: Mit nur neun Mann zeigt die VfB-Elf beim 3:2 in Bielefeld große Moral. „Das war der Knackpunkt. Da habe ich gemerkt, was für einen Charakter die Jungs haben“, erinnert sich Veh.
 
16. September 2006: Nach dem 1:3 daheim gegen Dortmund steht der VfB wieder unter Druck, und Veh in der Kritik. Doch das 3:2 beim Meistermitfavoriten Bremen zeigt, was in der Mannschaft steckt.

1. Oktober 2006: Endlich einmal eine überzeugende Heimpartie: Nach dem 3:0 gegen Bayer Leverkusen sagt Veh: „Ich weiß schon lange, wie gut die Jungs sind.“

29. Oktober 2006: Das 3:0 gegen Schalke bringt die Gewissheit, das die Schwaben mit den Besten mitspielen können. „Es ist nur noch ganz knapp nach oben“, sagt der zweifache Torschütze Sami Kehdira.

12. November 2006: Nach dem 2:1 in Hannover ist der VfB erstmals seit 25 Monaten wieder Tabellenführer. Veh wehrt die Schulterklopfer ab: „Normalerweise haben wir da oben noch nichts zu suchen.“

18. November 2006: Titelverteidiger Bayern München stürzt den VfB mit einem 2:1 von der Spitze. „Wir müssen einfach frecher sein, wir haben uns beeindrucken lassen“, resümiert Veh.

27. Januar 2007: Wieder hat Nürnberg beim 4:1 den schwachen VfB klar im Griff. Als Vierter beträgt der Rückstand auf die Spitze sieben Punkte. „Wir brauchen einen Tritt“, meint Torwart Hildebrand.

10. Februar 2007: Meisterhafte Stuttgarter Leistung beim 4:1 gegen Werder Bremen. Trotzdem weigert sich der VfB weiter, von Champions League oder einem Saisonziel zu reden. Veh: „Dazu sage ich nichts“.

10. März 2007: Der Rückschlag: Mehr noch als das 0:0 gegen Wolfsburg schmerzt der Ausfall von Nationalstürmer Gomez (Innenbandriss, Handbruch). „Jetzt haben wir ein großes Verletzungsproblem“, meint Veh.

21. April 2007: Der VfB entzaubert die Bayern beim 2:0. Die Vorentscheidung um Platz drei ist gefallen. „Hut ab vor den Jungs“, lobt Manager Heldt das Team, das nun sogar vom „Double“ träumen darf.

12. Mai: 2007: Tabellenführer! Beim dramatischen 3:2 in Bochum passt alles: Zwei Mal den Rückstand aufgeholt, die Konkurrenz patzt, Gomez trifft beim Comeback. Heldt: „Wir bleiben auf dem Teppich“.

19. Mai 2007: Der VfB macht durch ein 2:1 gegen den FC Energie Cottbus seinen fünften Meistertitel perfekt. Auch vom Rückstand lassen sich die zunächst nervös wirkenden Schwaben nicht aus dem Konzept bringen. Thomas Hitzlsperger gelingt mit einem fulminanten Schuss der Ausgleich, Sami Khedira köpft den Siegtreffer. Der VfB Stuttgart ist deutscher Meister 2007.
 
Hier nochmale alle Protagonisten:
 
Den beiden haben wir es zu verdanken
Der Leader der Saison. Unser Kapitän Fernando Meira.
Old Warriors 2003  |  webmaster@old-warriors.de